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Wally Röhrig

Wally Röhrig
SPD
Wally Röhrig
Regionalvorsitzende
Geb. am 11. Juni 1941 in Köln(Mülheim)
Verh.. (1963) drei Mädchen(Ghizlane 41, Soraya 39, Spohia 24)
Diplom Politologin


1967 ÖtV Mitglied
1988 Eintritt in die SPD /
1991 Gründung der AsF OV Holweide1991, seitdem Vorsitzende,
Seit 1992 AsF UB Köln Vorstandsmitglied
Seit 2002 AsF Region Mittelrhein Regionalvorsitzende
Seit 2005 AsJ UB KölnLeverkusen Rhein Erft Vorstand
Seit 2006 AsF Bundesvorstand, Vertreterin der AsF Region Mittelrhein;
Schwerpunkte: Arbeitsmarkt, Feminismusdebatte, High Tech und Menschenrechte (Außen- und Sicherheitspolitik)

2002 bis 2005 Vorsitzende AKF Arbeitskreis Kölner Frauenvereinigungen ,36 Kölner Frauenorganisationen (gegr.1919)
2001 Gründung Kaktusblüte e.V.(Verein gegen Gewalt an Frauen) Kassierin

Mitglied : bei den Falken/Sozialistisches Forum Rheinland/ „Runder Tisch der Kölner autonomen Frauenprojekte und Ratsfrauen“/ AK Frau und Gesundheit des Frauenamts Köln

1946- 1960 Volksschule, Realschule , Gymnasium bis Unterprima in Köln
1960 bis 1962 Sprachstudium in Paris(Sorbonne) und London (Holborn College)

1962 -1969 Aufenthalt in Rabat, Marokko (Arbeit an der Pakistanischen Botschaft und am Goethe Institut),
1969 Rückkehr nach Deutschland / Arbeit am Institut Francais in Düsseldorf
Ab 1971 bis 1973 Sachbearbeiterin in der Int. Abteilung des DGB Bundesvorstands in Düsseldorf(Frankophones Afrika, arab. Mittelmeerraum, Südafrika, ausl-ArbeitnehmerInnen)

Umzug nach Berlin
ab 1974 bis 1978 Arbeit am Goethe Institut /ab 1975 Betriebsrätin Berlin/Personalausschuss Gesamtbetriebsrat München

1974 Studium mit Kleiner Matrikel an der FU Berlin Otto Suhr Institut(OSI) FB 15 Politologie (vier Semester) Gründung Fraueninitiative am OSI
1976 Begabtensonderprüfung / Vollimmatrikulation /Hauptstudium Politische Ökonomie
1977 Stipendiatin der HBST-Hans Böckler Stiftung, Mitglied im Leitungskollektiv der StipendiatenInnen

Juni 1979 Diplom („ Die Diskriminierung von Frauen am Arbeitsmarkt“ unter besonderer Berücksichtigung geschlechtspezifischer Benachteiligung/Prof.Michael Bolle undProf.Elmar Altvater)

1979 Graduiertenstipendium der HBST. Arbeitstitel der Doktorarbeit“Weibliche Widerstandsformen in ArbeiterInnenkämpfen im Textil- und Bekleidungsgewerbe in Deutschland im 19. Jahrhundert“.(bei Prof.Elmar Altvater)
Praktikum in der Frauenabteilung des DGB Berlin, Erstellung einer Studie zu
Frauenerwerbstätigkeit in Berlin und zu RVO freie Tage im Krankheitsfall der Kinder.
Mitarbeit in der Fraueninitiative ÖTV.
ab September 1979 bis Februar 1980 Praktikum bei der Internationalen Textil-, Bekleidungs – und LederarbeiterInnen Gewerkschaft/.Statistische Arbeit zu Frauen in der Textilindustrie weltweit (Verwendung beim Weltkongress) und vieles mehr.

1982 Abruch der Doktorarbeit(Geburt Tochter Sophia)
1984 Umzug nach Bad Homburg /Arbeit am Institut für Islamforschung Universität Frankfurt
1986 Umzug nach Köln /Arbeit bis 1989 als geringfügig Beschäftigte
1990 bis 2002 Arbeit bei JNF Jüdischen Nationalfonds in Düsseldorf
seit 2003 Rentnerin.