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Gabriele Krater, 43 Jahre, geboren und wohnhaft in Köln-Lindenthal, Juristin im öffentlichen Dienst
nach dem 2. juristischen Staatsexamen ab dem 01.01.1994 im Ministerium des Innern des Landes Brandenburg tätig, u.a. zuständig für Verfassungsrecht, Verfassungsschutz, öffentliches Dienstrecht und Stiftungsrecht. Seit November 2001 im Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport NRW, zuständig für soziale Wohnraumförderung und Wohngeld (d.h. auch Auswirkungen Hartz IV), Europa- und Gender Mainstreaming Beauftragte der Abteilung (Gastexpertin beim Forschungsprojekt Gender Mainstreaming im Wohnungswesen).
Parteieintritt 1993, politisch aktiv im OV Berlin-Schöneberg, später Schöneberg/Tempelhof, seit Kreisdelegierte 1998 (~ Bezirksdelegierte), seit 2000 Mitglied im Landesvorstand der asj Berlin; nach Rückkehr im November 2001 seit Mai 2002 Mitglied im Landesvorstand asj Nordrhein-Westfalen, dort tätig in den AG’s Innere Sicherheit, Gleichstellung und Verwaltungsmodernisierung (Stellungnahme zur Novellierung des Verfassungsschutzgesetzes und zur Erweiterung der Videoüberwachung nach dem Polizeigesetz). Von 2003 bis 2006 Mitglied im UB Vorstand Köln asf (Vorschlag zur Novellierung des Gleichstellungsgesetzes NRW nebst Gesetzentwurf mit Begründung, der als Antrag der Landesdelegiertenkonferenz vorlag und in einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Landesgleichstellungsgesetz - Perspektiven und Ausblick - Mitte Januar 2005 mündete). Beitrag zur Wahlkampfplattform zum Thema Gender Mainstreaming. Seit März 2004 Mitglied im Landesvorstand asf u.a. Mitglied im AK Zunkunft der Frauenpolitik (s. Antrag des Landesvorstandes).
Praktische Erfahrung bei der Frauenarbeit gewonnen als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte des Ministeriums des Innern von März 1998 bis Oktober 2002. Neben Einzelpersonalmaßnahmen, Erstellung Gleichstellungsplänen, Teilnahme an Einstellungs- und Aufstiegsverfahren sowie Assessment-Center Verfahren, Erarbeitung einer Richtlinie zur sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz, Mitglied in den Projektgruppen Verwaltungsmodernisierung und Umstrukturierung der Polizei Brandenburg.
Außerdem seit 2006 Beisitzerin im Bundesvorstand AsJ. Mitglied im Deutschen Juristinnenbund. Ehrenamtliche Tätigkeit bei Medica Mondiale e.V., z.B. Übersetzung eines Berichts über die Lage der Frauen in Afghanistan, juristische Überprüfung von Verträgen.
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