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23. März 2017

Wir begrüßen die Heraufsetzung des Ehemündigkeitsalters auf 18 Jahre

Der Rechtsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags hat sich gestern in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen für den absoluten Vorrang des Kindeswohls bei der Problematik von Eheschließungen mit Minderjährigen ausgesprochen und ein wichtiges Signal zur Reform bestehender Regelungen gesetzt. Die AsF NRW begrüßt diese Position.

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18. März 2017

Regionalkonferenz der AsF Westliches Westfalen

Am Equal Pay Day hat die ASF im Westlichen Westfalen ihre Regionalkonferenz in Gelsenkirchen durchgeführt.

Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Frauen in der Region:
Nach den Grußworten der UB-Vorsitzenden Heike Gebhard MdL, der ASF-Vorsitzenden in Gelsenkirchen, Silke Ossowski, der Jusovorsitzenden Ronja Kristowzig sowie der Vorsitzenden der Falken, Christin Lidel,
trug Bettina Schwab-Losbrodt das Grußwort der ASF-Landesvorsitzenden Daniela Jansen vor, welches der Konferenz schriftlich vorlag.

NRW Ministerin Christina Kampmann hielt ein frauenpolitisches Referat zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in NRW.
Europaabgeordnete Birgit Sippel berichtete über Frauenpolitik in Europa – über neue und alte Herausforderungen.
Der neue Vorstand wurde mit guten Stimmergebnissen gewählt.
Regionalvorsitzende Bettina Schwab-Losbrodt wurde mit 98 % im Amt bestätigt, bedankte sich für das Vertrauen und lud die Frauen zur Mitarbeit ein.

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08. März 2017

Wir wollen ein NRW der Gleichberechtigung!

Erklärung von Daniela Jansen und André Stinka zum Internationalen Frauentag

„Männer und Frauen arbeiten in NRW Hand in Hand gemeinsam für den Fortschritt und für eine gute Zukunft. Mit großer Besorgnis stellen wir fest, dass diese Zusammenarbeit und damit Frauenrechte allgemein zunehmend angegriffen und in Frage gestellt werden. Auch bei uns in NRW werben rechte Vereinfacher für ein Familienbild, das wir längst überwunden haben: Der Mann verdient das Familieneinkommen, die Frau kümmert sich um Haushalt und die Kinder. Vielfältigere Familienformen oder die Unterstützung von Alleinerziehenden lehnen sie ab.


Wir betonen dagegen: Mit der AsF NRW und der NRWSPD gibt es kein Zurück in altmodisches Familien- und Frauenbilder! Wir setzen uns ein für echte Gleichberechtigung, die Wahlfreiheit jedes einzelnen Menschen und für die Unterstützung verschiedenster Familienformen. Mit unserem NRW-Plan wollen wir genau das erreichen. Wir setzen uns ein für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleiche Entlohnung für gleichwertige Arbeit, denn wir nehmen es nicht hin, wenn Frauen und Männer bei gleichwertiger Arbeit immer noch ungleich bezahlt werden. Für uns gilt: Wertschöpfung braucht Wertschätzung. Wir wollen gleiche Aufstiegschancen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Gewalt gegen Frauen ist leider noch immer ein zu weit verbreitetes Phänomen. Wir werden dafür arbeiten, Gewalt gegen Frauen und Männer zu verhindern sowie Gegenmaßnahmen und Hilfestellungen anzubieten. Denn nur so können wir unser Kernanliegen erreichen: die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen – für eine Gesellschaft in Respekt!“

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05. März 2017

AsF Westliches Westfalen informiert

Der neue Infobrief der AsF Westliches Westfalen ist erschienen mit allen wichtigen Informationen zum Internationalen Frauentag und Equal Pay Day. Bitte auch die Veranstaltungshinweise beachten!

AsF WW Infobrief 5

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30. September 2016

2 Milliarden für gute Schulen

Der Verwaltungsrat der NRW.BANK hat auf Vorschlag der Landesregierung das Förderprogramm NRW.BANK.Gute Schule 2020 zur langfristigen Finanzierung kommunaler Investitionen in die Sanierung, die Modernisierung und den Ausbau der kommunalen Schulinfrastruktur beschlossen. Das Programm hat ein Gesamtvolumen von zwei Milliarden Euro. Bei dem Programm handelt es sich um eine Gemeinschaftsaktion der NRW.BANK mit dem Land Nordrhein-Westfalen.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Wir wollen schon bis 2020 gute und moderne Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen schaffen. Dabei unterstützen wir die Kommunen gerne. Denn wenn wir viele kluge Köpfe haben wollen, wenn Inklusion und Integration gelingen sollen, brauchen wir gute Schulen und das bedeutet immer auch eine moderne Schulinfrastruktur. Mit dem Programm Gute Schule 2020 wollen wir auch den digitalen Aufbruch unserer Schulen vorantreiben, um die Grundlagen für die Zukunft des Lernens in unseren Schulen zu verbessern. Die zwei Milliarden Euro sind daher gut investiertes Geld.“

Was heißt das im Detail? Wie ist die Verteilung auf die Kommunen? Antworten gibt's auf der Seite der Landesregierung.

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03. September 2016

AsF fragte sich: Wie SPD weiblicher machen?

AsF-Arbeitsgruppe diskutierte angeregt über neue Wege, Frauen in die Parteiarbeit einzubinden

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15. Juli 2016

Hannelore Kraft zum Terror-Anschlag in Nizza: "Geliebtes Frankreich - bleib stark!"

"Geliebtes Frankreich - bleib stark! Auch nach dieser neuen feigen Tat, die wieder so vielen unschuldigen Menschen das Leben geraubt hat. Wir stehen an Deiner Seite. Wir trauern mit Dir gemeinsam. Uns eint die Überzeugung: Terror wird unsere Freiheit nicht besiegen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Verletzten."

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07. Juli 2016

AsF NRW begrüßt Gesetzesänderung: "Nein heißt Nein"!

Die AsF NRW begrüßt die im Bundestag beschlossenen Änderungen im Sexualstrafrecht, besonders die Prämisse "Nein heißt Nein"

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04. Juli 2016

Mehr Frauen für die SPD - ohne Vielfalt kein Erfolg

Frauenkonferenz erarbeitet Wege für gerechte Beteiligung

Schröder, Schily oder Scharping – als Ulla Schmidt im Januar 2001 Bundesgesundheitsministerin wird, herrscht im Kabinett ordentlich Selbstbewusstsein.

Am vergangenen Samstag sitzt die heutige Bundestagsvizepräsidentin auf dem Podium der Konferenz „Mehr Frauen für die SPD!“ und stellt 15 Jahre nach ihrer damaligen Berufung fest: „In der öffentlichen Wahrnehmung ist die SPD vor allem eine Männerpartei. Das ist ein Problem.“

Mehr als 150 engagierte SPD-Frauen sind an diesen Tag nach Bochum gekommen. Sie hören zunächst Hannelore Kraft, Ulla Schmidt und Dr. Martina Stangel-Meseke (Professorin und Prodekanin für Business Psychology an der BiTS-Hochschule in Iserlohn) bei ihrer Podiumsdiskussion zu.

Generalsekretär André Stinka leitet diese von der Landtagsabgeordneten Inge Blask moderierte Runde mit dem Appell ein, dass es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit nicht nur um notwendige Veränderungen gehen dürfe, sondern auch darum, bereits Erreichtes vor rechten Populisten zu verteidigen. Gerade heute würde verstärkt mit rückwärtsgewandten Parolen geworben.

„Wir müssen Vielfalt walten lassen“, so formuliert Professorin Stangel-Meseke das andere, moderne Gesellschaftsbild und erhält dafür von den anderen Podiumsteilnehmerinnen und aus dem Publikum viel Zuspruch.

Hannelore Kraft hatte genau diese Vielfalt am Tag zuvor in einem Zeitungsbericht gefordert: „In der Politik und auch im unternehmerischen Bereich macht es Entscheidungen besser, wenn die Dinge aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden.“ Die Ministerpräsidentin und NRWSPD-Landesvorsitzende bekräftigt auch bei der Konferenz: „Wir wollen junge Frauen zur Politik ermutigen. Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und das Handwerkszeug beherrschen – darauf kommt es an.“

Nach diesen ermutigen Worten startet für die Konferenzteilnehmerinnen der praktische Teil im „World-Café“. In Arbeitsgruppen werden über anderthalb Stunden mit Hochdruck Lösungen ausgearbeitet, um Rahmenbedingungen für eine bessere Mitarbeit zu ermöglichen, um Frauen gezielter ansprechen zu können und um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.

Die Resultate werden nun in der Landesgeschäftsstelle der NRWSPD ausgewertet und stehen in Kürze zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des 2014 gestarteten „Fundament stärken!“-Prozesses, mit dem die NRWSPD Perspektiven für die zukünftige Arbeit in der SPD entwickelt.

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30. April 2016

Neuer AsF Landesvorstand nimmt Arbeit auf

Vorstand legt Grundstein für die Arbeit der nächsten zwei Jahre. Drei Arbeitsgruppen werden eingerichtet, in denen auch interessierte Mitglieder herzlich zur Mitarbeit eingeladen sind.

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08. März 2016

Fotoaktion der AsF-NRW zum Weltfrauentag: "Frauenrechte sind unverzichtbar, weil..."

„Frauen brechen auf“ ist das AsF-Motto des diesjährigen Internationalen Frauentags. Seit über 100 Jahren brechen Frauen auf: Um vor Leid und Krieg zu fliehen, um für ihre Rechte zu kämpfen und ein besseres Leben zu finden. Leider werden Frauenrechte auch heute noch oft in Frage gestellt. Mit einer Fotoaktion hat die AsF-NRW auf die Wichtigkeit von Frauenrechten hinweisen. Es hat heute bereits eine entsprechende Fotoaktion vor dem Fraktionssaal im Landtag gegeben und viele haben mitgemacht.

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PRESSEMITTEILUNG:

14. März 2015
Resolution der Gelsenkirchener Gespräche 2015

Integration von Flüchtlingen: Eine gesamtstaatliche Aufgabe – Überforderung der Kommunen abwenden!

Im Rahmen der heutigen "Gelsenkirchener Gespräche" im Wissenschaftspark Gelsenkirchen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig die nachfolgende Resolution zum Thema "Integration von Flüchtlingen" beschlossen.

Das Treffen der Mandats- und Funktionsträger der Sozialdemokratie in NRW zu den „Gelsenkirchener Gesprächen“ gehört zu den festen Terminen im Jahreskalender. Bereits zum elften Mal kamen die Abgeordneten aus Europa, Bund und Land mit Mitgliedern des Landesvorstandes der Partei und der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik in NRW sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen zu ihrem jährlichen Treffen in Gelsenkirchen zusammen.

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18. Dezember 2014

Hannelore Kraft: "Pegida-Demos sind Bühnen für Rattenfänger"

Im Interview mit der Bild-Zeitung zeigt Hannelore Kraft klare Kante gegen die Pegida-Demos in Dresden und wirbt für Offenheit und Toleranz.

Das ganze Interview gibt es hier.