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Willkommen
Landtagswahl am 13. Mai 2012!

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in NRW!

Starke Frauen für NRW!

Mit der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wurde 2010 ein Politikwechsel eingeleitet, der NRW nicht nur sozialer und zukunftsfähiger gemacht hat, sondern auch eine neue politische Kultur möglich gemacht hat.

Starke Frauen haben diesen Politikwechsel gestaltet:

von der männlichen Basta-Politik hin zum Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden, den Kirchen und religiösen Gemeinschaften.
zu einer Politik der Kompromiss- und Konsenssuche statt persönlicher Eitelkeit und parteipolitischer Rituale.
mit einer Ministerpräsidentin, die klare Kante zeigt, statt unseriöser Schaufensterpolitik.
für eine politische Kultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Wir wünschen uns eine Landesregierung, die diesen Kurs fortsetzt. Damit NRW seine Vorreiterrolle in der Frauenpolitik behaupten wird und die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen weiter vorantreibt.

NRW braucht mehr starke Frauen! Mit der NRWSPD wollen wir am 13. Mai 2012 dafür sorgen, dass mehr Frauen in Politik und Verantwortung kommen.


Wir freuen uns dabei auf Eure Unterstützung!

Starke Frauen für NRW






Hier geht`s zum Regierungsprogramm der NRW SPD 2012 - 2017

Hier finden Sie die Landesreserveliste zur Landtagswahl am 13. Mai 2012. Die Liste wurde auf der Landesdelegiertenkonferenz am 31. März 2012 in der Stadthalle Düsseldorf beschlossen.



Auf der Homepage der NRW AsF finden Sie / findet Ihr neben Informationen zur Landtagswahl NRW natürlich auch Informationen über die Arbeit der AsF NRW, die Mitglieder des Landesvorstandes, die Vertreterinnen der NRW AsF im Bundesvorstand der AsF sowie Informationen aus den vier Regionen in NRW.

Die Arbeit der AsF richtet sich an alle Frauen - und natürlich auch an die Männer - die mit uns gemeinsam die Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen unserer Gesellschaft verwirklichen wollen.

Wir verstehen uns als ein Netzwerk für Frauen... nicht nur in der SPD.

Viel Spass beim Surfen!

Ihre und Eure Ulla Meurer
Vorsitzende der AsF in NRW

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Der Bereich "Dokumente und Anträge" befindet sich derzeit in Bearbeitung. Wir bitten um Verständnis.




Dokumente:
Richtlinien der Arbeitsgemeinschaften Stand 2010

Entgeltflyer 2012

AsF Wahlprogramm

Meldung:
29. April 2012
Versprochen - Gehalten
Gerade im Bereich der Frauenpolitik hat die SPD geführte Minderheitsregierung in nur 20 Monaten mehr positives erreicht als die Vorgängerregierung in fünf Jahren! Wir haben im Februar 2010 unser AsF-Wahlprogramm verabschiedet. Vieles ist verwirklicht, manches ist noch offen geblieben. Die Zeit war dann doch zu kurz.


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Meldung:
28. April 2012
Wahlkampf 2012
Starke Frauen wählen!
Wahlmaterial der AsF
Eigenes Wahlkampfmaterial der AsF in Nordrhein-Westfalen unterwegs zu den Mitgliedern des AsF-Landesvorstandes!

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Meldung:
20. April 2012
Offener Brief: Kristina Schröder? Nicht meine Ministerin!
Offener Brief: Kristina Schröder? Nicht meine Ministerin!

von Maedchenmannschaft e.V.


Den folgenden Offenen Brief an Kristina Schröder hat die Mädchenmannschaft mitunterzeichnet – unter nichtmeineministerin.de könnt Ihr das ebenfalls tun.

Mehr auch unter nichtmeineministerin und facebook.com/nichtmeineministerin.

Wir sind Menschen, die aus unterschiedlichen politischen Positionen sprechen, die mit Kindern leben oder ohne, die sich Karrieren wünschen, sie bereits machen oder auch nicht, die sich als Feministinnen und Feministen sehen oder auch nicht und wir haben etwas gemeinsam:

Wir fühlen uns von der für Frauen- und Familienpolitik zuständigen Ministerin Kristina Schröder nicht vertreten!

Kristina Schröder lässt uns mit unseren strukturellen Problemen alleine – neuerdings müssen wir uns in ihrem gerade erschienenen Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber!“ sogar sagen lassen, es handle sich bei diesen nicht etwa um problematische Rahmenbedingungen, sondern schlicht um individuelle Probleme und Aushandlungsprozesse.


Liebe Frau Dr. Schröder,

unser Problem sind nicht überkommene Rollenbilder, diktiert von „Feministinnen“, sondern weniger Lohn für gleiche Arbeit, fehlende Kitaplätze, gläserne Decken, die Gefahr von weiblicher Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, Niedriglohnsektor und geringfügiger Beschäftigung!

Wir haben großen Respekt vor individuellen Entscheidungen, gerade auch für ein Leben mit Kindern. Aber wir leben in einer Welt, in der Wahlfreiheit noch lange nicht hergestellt ist und in der meistens ein Einkommen nicht reicht, um eine Familie zu ernähren. Wir leben auch in einer Welt, in der Frauen mit Kindern nicht als vollwertige Arbeitnehmerinnen gelten. Im Gegensatz zu Ihnen, Frau Schröder, halten wir die Lösung dieser Probleme aber nicht für eine private Frage des individuellen Verhandlungsgeschicks, sondern schlicht für strukturelle Diskriminierung, der politisch etwas entgegengesetzt werden kann und muss.

Wir fordern Sie auf: Tun Sie endlich, wofür Sie bezahlt werden – von unseren Steuergeldern! Machen Sie Politik für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Schaffen Sie Rahmenbedingungen, die echte Wahlfreiheit ermöglichen! Machen Sie den Weg frei für die Quote in Vorständen und Aufsichtsräten, denn ja: Auch angeblich symbolische Politik hilft uns als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern tatsächlich weiter! Setzen Sie sich für eine bessere Verteilung von Arbeit und Chancen zwischen den Geschlechtern ein und kämpfen Sie gegen die skandalöse Lohnlücke von 23 Prozent!

Anders als Sie sind wir nicht „vor allem von Feministinnen“ enttäuscht, sondern von Ihnen.

Wenn Sie gemäß Ihrer individuellen Überzeugung weiterhin vorhaben, die Bedeutung von struktureller Ungleichheit für die aktuelle Lage der Frauen in unserem Land zu leugnen, bitten wir Sie von ganzem Herzen: Machen Sie den Weg frei für eine Ministerin, die unsere Interessen endlich vertritt!


Dem ist nichts hinzuzufügen

Ihre/Eure
Ulla Meurer





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Meldung:
20. April 2012
Noch drei Wochen bis zur Landtagswahl
Noch ist nichts gewonnen! Drei Wochen vor der Wahl liegt die SPD zwar noch vor der CDU, doch das kann sich ändern. Kauder fischt gerade am rechten Rand mit seiner Islamdebatte, die Ministerin, die auch für Frauen in der Bundesrepublik zuständig sein soll, bedient die Konservative Familienpolitik und von der Leyen unterstützt mit progressiven Forderungen. Man gibt sich als Volkspartei , nach allen Seiten offen. Wir fallen darauf nicht herein!

Am 13. Mai schicken wir Roettgen nach Berlin zurück. Bis dahin kämpfen wir.

Hier zum runterladen den aktuellen Flyer der NRW-AsF.


Dokumente:
Landtagswahl 2012 Postkarte 1

Landtagswahl Postkarte 2

Landtagswahl NRW Postkarte 3

Pressemitteilung:
23. März 2012
Ulla Meurer: „Frauen und Männer für gleiche Arbeit gleich bezahlen!“
Zum heutigen Equal Pay Day 2012 erklärt Ulla Meurer, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen NRW:

Der Equal Pay Day markiert den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um das Vorjahresgehalt der männlichen Kollegen zu erreichen. Dieses Jahr fällt er auf den 23. März. Die Lohnunterschiede in Deutschland sind gravierend: Frauen verdienen durchschnittlich 23 % weniger als Männer. Pro Stunde macht dies eine Lohndifferenz von 4,39 € aus. Mit diesen erschreckenden Zahlen belegen wir einen der hintersten Ränge in Europa. Das muss sich ändern!

Derzeit muss jede Frau, die etwas an der Ungleichbehandlung ändern will, individuell dagegen vorgehen. Die ASF NRW fordert die Bundesregierung auf, endlich die Einführung eines Entgeltgleichheitsgesetzes voranzutreiben. Auf die Freiwilligkeit der Arbeitgeber kann nicht mehr gesetzt werden. Der Gesetzgeber muss eingreifen.
Ein wirksames Gesetz muss vor allem drei Kriterien erfüllen. Es muss zu Transparenz über die Entlohnung führen. Bei festgestellter Entgeltungleichheit muss es einen Prozess zur Beseitigung der Lohndifferenz einleiten und festlegen. Schließlich muss das Gesetz Instrumente der Kontrolle und Durchsetzbarkeit von Lohngleichheit enthalten. Nur so können wir dafür sorgen, dass gleiche Arbeit von Frauen und Männern auch gleiches Geld bedeutet.

Meldung:
18. März 2012
Internationalen Tag gegen Rassismus
„Nicht erst seit den Morden der Nazi-Terrorgruppe NSU wissen wir: Nazis sind eine Bedrohung. Nazis töten. Sie bekämpfen die Demokratie. Ihr Rassismus bedroht das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Fast 200 Menschen sind in den letzten Jahrzehnten durch rechte Gewalt gestorben. Doch Rassismus ist keine Randerscheinung. Er ist bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Mal als dummer Witz oder mal als blöder Spruch begegnet einem Rassismus überall. Da darf man nicht weghören und nicht wegsehen. Wir brauchen mutige Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam hinsehen und deutlich machen: das ist Rassismus! Der hat hier nichts zu suchen!“ so der Aufruf der SPD. Auch immer mehr junge Frauen fallen auf die dummen Sprüche der Nazis herein.


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Pressemitteilung:
09. März 2012
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) jetzt in Wenden
Am Internationalen Frauentag gründete die SPD-Wenden die ‚Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen‘ (ASF), der alle weiblichen Mitglieder der SPD angehören. Die Bundestagsabgeordnete Petra Crone schickte aus Berlin ihre besten Grüße und wünschte den Frauen eine erfolgreiche Arbeit in Wenden mit einem Netzwerk von engagierten Frauen, die alle zusammen etwas bewegen wollen. Sibille Niklas vom Vorstandsteam begrüßte im gut besuchten SPD-Büro in Wenden rund 30 Gäste, darunter auch der Vorsitzende des VdK-Wenden, Helmut Bruch, der Vorsitzende der AWO-Wenden, Reinhard Jung und sein Stellvertreter Hans David sowie die Ratsmitglieder Waldimar Lorenz, Lutz Schabelon, Ludger Reuber und die stv. Fraktionsvorsitzende Astrid König-Ostermann. Neben vielen Gastgeschenken konnten sich die ASF-Frauen über ein ganz besonderes Geschenk freuen. Der Parteivorsitzende Jochen Sauermann, der leider nicht anwesend sein konnte, schickte eine ASF-Torte als Gruß zum Ehrentag.
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Pressemitteilung:
08. März 2012
GLEICHSTELLUNG MUSS GESETZ(T) SEIN!
Zum diesjährigen Internationalen Frauentag am 08. März erklärt die NRW-Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), Ulla Meurer:

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Pressemitteilung:
07. März 2012
Heike Gebhard und Gerda Kieninger: „Gleichstellung muss Gesetz(t) sein!“
Zum internationalen Frauentag am 08.März erklären die stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Heike Gebhard und die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Gerda Kieninger:
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Meldung:
06. März 2012
Gesetzlichen Frauenquote in der EU
Ulla Meurer, Landesvorsitzende der AsF in NRW, begrüßt den Vorstoß der EU-Kommissarin Viviane Reding zur Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in der EU. Mit freiwilligen Vereinbarungen dauert es noch 100 Jahre bis Frauen endlich durch die gläserne Decke stoßen.

Hierzu eine Pressemitteilung der Sprecherinnen Caren Marks und Christel Humme von den Arbeitsgruppen AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie AG Gleichstellungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion


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Meldung:
Dormund, 03. März 2012
AsF: Wir sind die weibliche Stimme der SPD
Erster Eindruck von der Landeskonferenz der AsF am 3. März 2012 in Dortmund.
Pressemitteilung:
26. Januar 2012
SPD-Wenden gründet Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
Die ASF ist die ‚Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen‘. Ihr gehören alle weiblichen Mitglieder der SPD an. Im Februar 2012 sind das in Wenden 152 Frauen. Zum Weltfrauentag, am Donnerstag, dem 8. März ab 18 Uhr, lädt der SPD-Ortsverein Wenden ganz herzlich zur Gründungsfeier der ASF ins Bürgerbüro in die Hauptstraße 66 nach Wenden ein. Das Vorstandsteam der ASF-Wenden besteht aus Inge Bruch, Jutta Hecken Defeld, Hildegund Hennrichs, Astrid König-Ostermann, Sibille Niklas und Annemarie Sauermann.

Zu ihrer Formierung erklärt das Vorstandsteam: „Die SPD steht für moderne Frauenpolitik und kämpft seit ihrer Gründung für die Rechte der Frauen. Das Frauenwahlrecht, die Stärkung der Rechte von Müttern und die Chancengleichheit im Berufsleben waren und sind zentrale Forderungen sozialdemokratischer Politik. Wir wollen die Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen, im Arbeitsleben, in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dafür setzen wir uns ein. Wir wollen Ansprechpartnerinnen für alle Frauen sein und verstehen uns als ein Netzwerk von Frauen für Frauen - innerhalb und außerhalb der SPD. Wir laden ein zu aktuellen politischen Diskussionen, formulieren gezielte Forderungen und werben dafür, dass Frauen bei uns mitmachen. Wir begleiten die Politik der SPD Wenden und arbeiten auch mit anderen Frauengruppen und -organisationen zusammen, z. B. den DGB-Frauen. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen, bei der ASF mitzumachen, auch Frauen, die (noch) nicht Mitglied der SPD sind.“

Vom 20. – 21.06.2012 bietet die SPD-Wenden eine Fahrt für Frauen zum Europaparlament in Brüssel an. Die Fahrt wird vom Ortsverein bezuschusst und ist ein kostengünstiges Angebot. Interessierte Frauen können sich telefonisch unter (0 27 62) 98 72 80 anmelden. Infos auch unter www.spd-wenden.de.

Freundliche Grüße

Jutta Hecken-Defeld

Meldung:
09. September 2011
Beschluss des AsF Landesvorstand NRW vom 09.09.2011 zur Parteireform
„Die AsF NRW begrüßt die weitere Öffnung der Partei und eine breitere Möglichkeit der Beteiligung auch von Nicht-Mitgliedern. Personalentscheidungen sind Mitgliedern vorbehalten.

Die AsF NRW lehnt eine institutionalisierte, statusrechtliche Gleichstellung von Themenforen und Arbeitsgemeinschaften ab.

Bei der Abfrage aller Mitglieder, in welchem Themenforum und/oder welcher AG sie mitarbeiten wollen, bleibt die automatische Mitgliedschaft der SPD-Mitglieder in den Arbeitsgemeinschaften davon unberührt.“


Dokumente:
Antrag des SPD-Parteivorstands vom 26.09.2011 zur Parteireform

Meldung:
14. Juli 2011
Europa - AsF Rundbrief Juli 2001
Liebe Genossinnen,
selbstverständlich ist dem Europäischen Parlament vor der parlamentarischen
Sommerpause 2011 die Arbeit nicht ausgegangen. Viele aktuelle Themen sind diskutiert
und Beschlüsse wie zur Lebensmittelkennzeichnung und Finanzmarkregulierung gefasst
worden.
Aber natürlich werden darüber Themen wie Gleichstellung und Chancengleichheit nicht
aus den Augen verloren.
...


Dokumente:
AsF Rundbrief Juli 2011

Meldung:
03. Mai 2011
Lale Akgün bei der konstituierenden Sitzung der AsF Region Mittelrhein
Der am Anfang April 2011 neu gewählte Vorstand der AsF Region Mittelrhein konnte in seiner konstituierenden Sitzung am 3. Mai 2011
Lale Akgün begrüßen, die aus ihrem neuen Buch „Aufstand der Kopftuch-Mädchen“ vortrug.



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Termine
19. Mai 2012 - 21. Mai 2012
AsF Bundeskonferenz
Ort: Berlin

20. Juni 2012 - 21. Juni 2012
Fahrt für Frauen zum Europaparlament in Brüssel
Ort: Brüssel

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